Katastrophales Offenbach

Katastrophales Offenbach

Mit dem Ziel, Offenbacher Bürger über die Alternative für Deutschland zu informieren, fand am 11.08.2017 in Offenbach eine Kundgebung mit dem Spitzenkandidaten Dr. Alexander Gauland , dem Direktkandidaten Arno Groß und der Oberbürgermeisterkandidatin Christin Thüne, trotz strömendem Regen, statt.

Auch Gegendemonstranten waren ein Stück weiter auf dem Aliceplatz anwesend und natürlich ein wilder Haufen von Krawallbrüdern und -schwestern hatte sich nahe der Bühne aufgestellt.

Und es war wohl nicht nur die Gegendemonstration, sondern auch das Wetter, dass die Offenbacher Bürger für die diese Veranstaltung schließlich stattfand, davon abhielt sich auf dem Platz vor dem Rathaus einzufinden. So waren es nur die treuen AfD Freunde und Mitglieder die sich die Kundgebung anschauen wollten.

Schon als der erste Redner, Dr. Robert Rankl, die Bühne betrat, begannen die meist jugendlichen Störer Ihr Theater mit Trillerpfeifen und „haut ab“ Rufen. Nach kurzer Zeit wurde auch das eigentliche Thema dieser Meute hörbar:“ Deutschland ist Scheiße,…“ und natürlich das die AfD der Beweis dafür sein sollte. Es besteht also kein Zweifel, dass dieser verzogene Haufen staatsfeindlich ist. Und wie sachkundige Beobachter wissen sollten, sind diese jugendliche Randalierer mit hoher Wahrscheinlichkeit die Kinder, der weiter hinten aus sicherer Entfernung agitierenden sogenannten Gegendemonstranten, die von der Caritas und linken Organisationen stammen. Es sind genau diese Leute, die Teil der Asyllobby und natürlich gegen die Ziele der AfD sind.

Und so war es auch folgerichtig, dass Dr. Gauland einen passenden Kommentar für sie fand.

Auch der Spruch: “Es gibt kein Recht auf Nazi Propaganda!“ durfte nicht fehlen, worauf Dr. Gauland erklärte das diese Meute wohl nicht die geringste Vorstellung hätte was eigentlich Nazis wären und froh sein könnte diese schlimmen deutschen Zeiten nicht erlebt zu haben.

Es gab also keine Möglichkeit eine konstruktive Kundgebung abzuhalten, da dies wegen der pfeifenden, brüllenden und offensichtlich aufgehetzten und gewaltbereiten Meute nicht möglich war.

Trotz alledem griff die Polizei nicht ein. Selbst beginnende Handgreiflichkeiten führten nicht zur Klärung und einem Platzverweis. Warum auch, den Sie, beziehungsweise die Polizeiführung, sah wohl aus politisch gewollten Gründen keinen Anlass dazu.

Das dies jetzt in der Offenbach Post und der Frankfurter Rundschau als Erfolg gewertet wird, zeigt in welch schrecklicher Lage sich Offenbach befindet. Da ist es kein „Wunder“ das alle deutschen Leistungsträger die Stadt verlassen, und z.B. aufs Land ziehen, weil sie ihre Kinder dort nicht aufwachsen lassen wollen. Entsprechend schauerlich sieht es in der Stadt aus, und auch der Ruf Offenbachs ist im wahrsten Sinn des Wortes katastrophal.

Andreas Stegmüller

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